Freitag, März 30, 2007

I go weak

Was kann mich beim Laufen aufhalten?
Lahmheit, Durst oder die Gegenwart einer schönen Frau?

Heute hatten die außergewöhnlichen Schönheiten glücklicherweise keinen Ausgang, ich kam einigermaßen fließend um die Alster, der Trainer trieb mich an und war es nach einem Blick auf die Uhr zufrieden. Eine 40er Runde reichte ihm diesmal, seine Hochrechnung verspricht eine Zeit unter 4 Stunden, ich dagegen nicht.

Lieber erinnere ich mich an die gelenkige Frau aus dem letzten Sommer, die nach dem Laufen sich an einem Baum dehnte, den einen Fuß auf dem Boden, den anderen senkrecht am Stamm nach oben gestreckt. Nicht nur sie kam so nicht von der Stelle, machte dafür aber mächtig Eindruck bei mir. Von gezieltem Weiterlaufen war danach keine Rede mehr, ich war schon stolz, nicht voll vor den Baum gelaufen zu sein. Deswegen legen Profisportler soviel Wert auf den Tunnelblick.

I go weak, I go weak
weak in the presence of beauty

Alison Moyet


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Donnerstag, März 29, 2007

Auf der Stelle laufen

Auf der Stelle laufen oder treten hört sich nach einer Fortsetzung der depressiven Stimmungslage an, dabei will ich nur auf Matt hinweisen, der tanzend die Welt umrundet hat. Ein großartiges Video, in dem Matt nicht vom Fleck kommt und trotzdem auf sieben Kontinenten zu sehen ist. Im Schnee, in der Wüste, unter Wasser, auf Bergen, mit Elefanten, Walrössern, Hunden (natürlich Berlin), mit Fischen und Quallen. Via sueddeutsche.de



Let´s dance

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An Tagen wie diesen

„Und nicht die geringste Spur oder der flüchtigste Zipfel einer Idee. Der Tag wollte mich nicht. Ich konnte ihm kein Krümelchen entreißen, und doch ist mein Kopf dumpf und heiß.“ Nicolas Bouvier Der Skorpionfisch

An Tagen wie diesen sitze ich im Büro und alles zerrinnt zwischen den Finger. Nichts gelingt und keine Arbeit wird zu Ende gebracht. Ich fühle eine Erkältung in mir aufsteigen, muss ich mein Training wieder reduzieren?

Und dann stoße ich auf das Lied zum Gefühl: „Immer wieder Sonntags“ von Büro am Strand feat. MC Winkel & Nilzenburger.

„Es gibt Tage, da fühl ich mich so alt wie Juppi Heesters
Bist Du Lebemann, Digger, dann verstehst das
Völlige Erschöpfung und einen Kopp so groß wie Kiel“

Immer Wieder Sonntags (Radio Edit) - via MC Winkel


Wenn die Vier noch singen können, kann ich laufen und schleppe mich müde eine Runde um die Alster.

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Dienstag, März 27, 2007

Billige Posen im Angebot

Was für grandiose Fachgeschäfte Hamburg zu bieten hat.

billige PosenSollte ich tatsächlich am 29.4. das Ziel erreichen, werde ich mir für billige Posen, die ich zuvor günstig erworben habe, nicht zu schade sein.

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Der Trainer sprintet, empfiehlt und staunt

Stolzgeschwellter Brust stolzierte der Trainer heute morgen ins Büro und präsentierte Zahlen, nackte Zahlen: Drei Sieben Fünf Acht.

Was will er damit sagen: Seine gestrige zweite Alsterrunde sprintet er in 37 Minuten und 58 Sekunden, nachdem er zwei Mitstreiter nach der ersten Runde hinter sich gelassen hatte. Jetzt wissen wir, wo der Hammer hängt.

Deswegen fordert der Trainer zum offiziellen Wettkampf auf. Am Sonntag um 9:30 Uhr erwartet er uns am Start zum Wandsetal Halbmarathon. Wer sich heute anmeldet, kann das online tun und soll dann auch heute online Geld - Kosten: 7,- Euro - überweisen.
Ab morgen geht die Anmeldung nur noch direkt vor dem Start und kostet dann zwei Euro mehr.

Ich versuche mich immer noch mit der Ausrede eines Umzuges vor dem Rennen zu drücken, habe auch ein leichtes Halskratzen zu vermelden und bin kaputt von der letzten Heldenwoche

Ein wahrer Held und für viele Jahre ein Idol unseres Trainers ist Robert Garside alias „The Runningman“. Der 40-jährige Brite rannte als erster Mensch in fünf Jahren und acht Monaten einmal um die Welt und über fünf Kontinente, durchquerte 30 Länder und unzählige Städte. Start und Ziel war Neu Delhi in Indien.

Jetzt soll Robert Garsides Lauf in das Guinness-Buch der Rekorde eingetragen werden, teilten die Herausgeber mit. Diese Entscheidung bedeutet eine wichtige Rehabilitierung für Garside, der sich in den letzten Jahren mit Betrugsvorwürfen auseinandersetzen musste. Andere Extremsportler bezweifelten, dass der Mann ohne ein Unterstützerteam durch Dschungel und Wüsten gelaufen sei.

Die Geschichten der einzelnen Etappen sind spektakulär: Er wurde ausgeraubt und verhaftet, er schlief im Schnee des Himalaya und häufig aus Sicherheitsgründen in Gefängnissen und Polizeiwachen.

Seine Website, auf der er vor Jahren die einzelnen Etappen dokumentierte, ist leider offline.

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Montag, März 26, 2007

19 km und selbstgebackener Kuchen

Ein richtig schöner Sonntagsausflug war das gestern. Hinaus nach Reinbek in den Krabbenkamp und dort mit Ulrike, die ein letztes Training für den Berlin Halbmarathon angehen wollte, eine Runde von 19 Kilometern rund um Reinbek (so ungefähr jedenfalls / Unklarheiten zwischen Kilometer 5 und 9) absolviert.

Vom Berliner Halbmarathon gibt es eine schöne Vorschau-Tour, macht Lust, nächstes Jahr dabei zu sein. Ulrike hat sich gestern mächtig gequält, eine nicht ausgestandene Erkältung und eine tückischer, immer entgegenkommender Gegenwind, sorgte für die ein oder andere Walking-Einheit. Insgesamt 2:39 Stunden unterwegs und am Ende war ich auch kaputt.

Zur Belohnung gab es selbstgebackenen Kuchen und entspanntes Dösen auf der sonnigen Terasse. Schön. Und Ulrike, werd gesund, und dann läuft es in Berlin wieder richtig rund.

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Wochenrückblick

Meine trainingsintensivste Woche jemals:

Samstag 17km
Sonntag 15km
Dienstag 16km
Donnerstag 10km
Freitag 7km

65 Kilometer in einer Woche. Immerhin mehr als anderthalb Marathons. Kann ich einfach so stehen lassen, oder?


Gibt aber auch fleissigere Läufer, die von einer lockeren 30er im Alstertal berichten. Aber das Logo ist schön und wenn der Traktor kommt, bin ich schon längst platt.

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Freitag, März 23, 2007

Den Trainer ziehen lassen

Gestern Abend war es soweit. Ich musste den Trainer ziehen lassen. Bei Regen und Wind mit einem weiteren Mitstreiter an der Alster unterwegs. Mir steckten noch die Läufe der letzten Tage in den Knochen. Die zweite Runde wollte und konnte ich nicht mehr mitgehen. Hinter der Kennedy-Brücke drehte ich ab und ließ sie in die Dunkelheit entschwinden.

In meinen Kopf schoss mir eine entsetzliche achtziger Jahre Melodie:

"And when the rain begins to fall you'll ride my rainbow in the sky
and I will catch you if you fall you'll never have to ask me why
and when the rain begins to fall I'll be the sunshine in your life
you know that we can have it all and everything will be alright"

Ich hoffe, der Trainer weiß, welche Hoffnungen in ihn setze. Ich brauche ihn, wie Jermaine Jackson nicht mehr ohne Pia Zadora auskommen wollte und sich dafür mit einer weißgekleideten Motorradgang anlegte. Das Video ist ein eindrucksvolles Zeugnis dafür, dass die achtziger Jahre an kompletter Geschmacklosigkeit litten und auch keine ironische Renaissance verdienen. Aber Motorradfreaks sollten auf ihre Kosten kommen - solange sie sich die Ohren zuhalten oder den Ton wegdrehen.



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Mittwoch, März 21, 2007

Frühlingserwachen

Mit entschlossen Schritten bin ich gestern Abend in Richtung Frühling gelaufen. Obwohl es von den Temperaturen eher noch Winter war. Der Trainer war zurück vom Höhentraining und brauchte Auslauf. Und er wollte sich nicht mit einer einfachen Alsterrunde zufrieden geben.

Deswegen begab ich mich auf meinen dritten längeren Lauf in den letzten vier Tagen (Samstag / Sonntag) und wir umrundeten Alster und Stadtpark in einem Lauf. Mehr als 16 Kilometer und der Blick auf die Pulsuhr (145) gab das Tempo vor.

Nach 1:36 Stunden waren meine Oberschenkel so schwer, dass ich mich heute wie der 3-Arsch-Mann fühle. Langsam wird jede noch so weite Hose zur Röhre. Aber bis der Frühling einzieht, werde ich straff und jugendlich sein.

Und zu dem Gefühl noch das aktuelle Lied von Toni Mahoni – via Spreeblick.

Frühling
Krokusse und Röckchen
Frühling
Touristenbusse, Söckchen
Frühling
Ist Frühling in der Stadt



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Montag, März 19, 2007

Wissen wie das Wetter ist

Wem es nicht reicht aus dem Fenster zu schauen, um zu wissen, welche Sportbekleidung für die Runde um die Alster die richtige ist, es gibt Abhilfe:

Die Alsterwebcam des Hamburger Segelclubs

via St. Georg Info

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Hinter dem Puls der Zeit mehr Sport wagen

Die Pulsmess-Uhr ist tatsächlich eine große Hilfe. Ich habe es zwar nicht geschafft, konstant unter den 140 Pulsschlägen zu bleiben, aber nach den Anfangsminuten pendelte sich der Wert zwischen 135 und 145 ein. Das Tempo war zwar langsam, aber ich hatte - obwohl ziemlich kaputt vom Lauf am Tag zuvor - das Gefühl, ich könne sehr lange so weiterlaufen. Insgesamt waren es bestimmt 15 Kilometer in anderthalb Stunden, damit komme ich nicht in vier Stunden durch den Marathon, aber ...

Während des Laufens vertrieb ich mir die Zeit mit dem Nachdenken über Coolnessfaktoren. Die rutschende Unterhose gab mir das Gefühl, ein jugendlicher Baggypants-Träger zu sein. Obwohl ich in der letzten Woche in einer Berliner U-Bahn in Kreuzberg zwei wirklich coole Typen belauschte, die wussten, dass die Baggypants-Zeiten eindeutig vorbei sind. Auch Jan Delay zieht inzwischen schwarz-weiße Anzüge den Baggypants vor, obwohl er noch im Song "Fäule" von Hause aus "Baggypants plus Strumpfhosen" war:

Wir sind von Haus aus Baggypants plus Strumpfhosen
Und brauchen deshalb nich` auf dicke Hose rumposen
Wir machen nich auf Large in schicken Sportwagen
Doch ham' auch nich' grad das Temperament von Chorknaben


Link: sevenload.com

Sportwagen, oder mehr Sport wagen, als kleine Reminiszenz an Willy Brandt. Der Coolnessfaktor geht gänzlich verloren, wenn die Unterhose droht, aus der knielangen Shorts herauszurutschen. Da hilft dann nur noch festtackern. Und bis dahin

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Sonntag, März 18, 2007

Es ist so weit

Nein, bitte nicht falsch verstehen, ich halte mich bei weitem noch nicht fit für den Marathon. Ich hätte nichts dagegen, wenn der Start nicht nur um Stunden, sondern lieber um Wochen nach hinten verschoben würde. Doch leider ist das wohl nicht zu erwarten.
Nein, der Weg ist so weit. Ich habe mich gestern zwei Runden um die Alster gequält, plus Hin- und Rückweg sind das ungefähr 17 Kilometer in eindreiviertel Stunden. Ich bin so kaputt und Ende April soll ich zweieinhalb Mal so weit laufen. Ich bin überrascht, was mich dazu bringen konnte, die Anmeldung auszufüllen. Der reine Übermut.
Ich war sogar mit Pulsmesser und Uhr unterwegs. Die erste Runde in Begleitung, für die acht Kilometer brauchten wir 54 Minuten, mein Puls pendelte um die 130, in der zweiten Runde schwankte er zwischen 140 (bergab) und 160 (bergauf).
Jetzt soll eine ruhige Runde zum Auslaufen folgen, nicht über 140. Die Kilometer müssen gelaufen werden. Anders komme ich nie ins Ziel.

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Mittwoch, März 14, 2007

Laufen zwischen Tag und Nacht

Die Sonne wecke mich bereits in den frühen Morgenstunden. Vom Fenster aus sah ich, dass bereits Menschen sportlich gekleidet durch den Park liefen. Ich bin kein Morgenläufer. Mein Körper verweigert sich solchen Anstrengungen vor der Mittagspause. Trotzdem habe ich es versucht.
Eine dreiviertel Stunde taumelte ich mehr als ich lief durch den Volkspark, schleppte mich die Hügel hinauf, das Adrenalin wusste nicht, in welche Bahnen es fließen sollte, die Füsse konnten sich nicht entscheiden, welcher von ihnen den ersten Schritt machen sollte.
An der Landsberger Allee lockte mich eine Filiale vonAtrium Bestattungen mit einem Tag und Nacht Service, sollte ich dort meine Ruhe suchen und finden?
Doch niemand hörte mein Flehen und ich begab mich auf den Heimweg. Mir begegnete die Nachbarin, in deren Bettzeug ich schlafe und deren Schlüssel gestern abend in der Wohnungstür steckte. Bin ich schon zu lange hier?

Gegen diese Fragen hilft nur eins:

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Sonntag, März 11, 2007

Wenn Trainer Skifahren, brauchen Läufer Berge

Zum Glück gab es in Berlin nach dem zweiten Weltkrieg soviel Schutt, dass ich heute Steigungsläufe machen kann. Kreuz und quer ging es durch den Volkspark Friedrichhain, dieses Parklaufen ist für Rundenläufer, die die Alster als Heimstrecke angeben, sehr verwirrend. Denn dort geht es nur links oder rechts herum, im Park läuft jeder, wie er will, und Du kannst den anderen Menschen mehrfach begegnen, ohne deine Geschwindigkeit einschätzen zu können. Und im Friedrichshain musst Du Dich zudem vor der Invasion der Holzlaufräder in Acht nehmen, die in Scharen aus dem feinen Bötzow-Viertel zum Cafe Schönbrunn rollen. Das Cafe sollte man großzügig umlaufen - in der Turnhose ist kein Platz für ein Wiener Schnitzel.

Union-St.Pauli, ZuschauerDie in gepflegten 63 Minuten zurückgelegten 10,5 km sind eher als Auswärtspunkt zu werten. Dieser wäre auch für St. Pauli bei Union angebracht gewesen, doch unser ehemaliger Fußballgott Nico Patschinski hatte leider was dagegen. Aber immerhin schien die Sonne in der Alten Försterei.

Und noch ist der Aufstieg nicht verloren und der Marathon nicht gelaufen.

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Freitag, März 09, 2007

Traumrunde mit dem Trainer

Nachdem der letzte Lauf mehr durch seine Wortbeiträge denn durch die sportliche Leistung zu glänzen vermochte, trieb mich der Trainer heute gnadenlos über seine knapp 11-Kilometer lange Lieblingsstrecke an der Alster. Schon bei den ersten kleinen Anstiegen ließ er an seiner momentanen Power und Entschlossenheit keine Zweifel. Ich weiß, für jeden, der wenigstens einen Wilsiter Berg in der Nähe seiner Laufstrecke hat, kann an einem Gewässer in Hamburg nicht von Anstieg die Rede sein, aber mir raubte es trotzdem die Luft.

Zwar war es nicht ganz so schlimm, wie in folgender Email einer Freundin aus Nigeria beschrieben, aber wenn ich beim Laufen kaum mehr zum Reden komme, steht es um mich schlecht.

"Ende Maerz soll aber die Regenzeit losgehen, die Luft etwas besser werden. Wir sind heute auf den Aso-Rock geklettert (das Herz Nigerias) was eigentlich eher ein Huegel ist. Der Hamattan haengt so schwer ueber der Stadt, dass man erstens nichts sehen konnte zweitens so einen Druck auf die Lungen bekam, dass man kaum reden konnte beim Laufen."

Zum Schluss kam wenigstens eine 56-ziger Zeit bei der ganzen Hetzerei rum, zehn Minuten schneller als zwei Tage zuvor. Aber die Vorstellung, diese Strecke circa viermal laufen zu müssen, vertreibt die Träume und treibt mich in den Wahn.

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Dienstag, März 06, 2007

Wenn Laufen allein nicht reicht

Das Laufen ist schon schwer genug für mich, aber die internationalen Zusammensetzung unserer Laufgruppe lässt die sportliche Betätigung auch zur geistigen Höchstleistung werden. Unser fröhlich geradebrechtes Deutsch-Englisch, das uns in Jesteburg den spöttisch-genervten Kommentar "Trainiert ihr für den New York Marathon?" eingebracht hatte, sollte das Trainieren und die fremden Zungen leichter werden lassen.

Heutiges Thema war - neben einem Exkurs zu den Menoniten in Paraguay - das Wort "Allein".

Um die neue Vokabel schmissig in den Wortschatz einzubinden, verfiel ich auf die sinnfreie Idee, traurige und einsame "Neue Deutsche Welle"-Lieder vorzutragen. Natürlich drängte sich der Eisbär-Song von Grauzone auf, dessen Nouvelle Vague Version mir seit Wochen in den Ohren klingt.



Ich möchte ein Eisbär sein
im kalten Polar,
dann müßte ich nicht mehr schrei´n,
alles wär so klar.

Ich möchte ein Eisbär sein
im kalten Polar,
dann müßte ich nicht mehr schrei´n,
alles wär so klar.

Eisbären müssen nie weinen.
Eisbären müssen nie weinen.
Eisbären müssen nie weinen.
Eisbären müssen nie weinen.

Wer jetzt sowohl Video als auch Songtext sorgsam studiert hat, wird festgestellt haben, dass das Wort "Allein" darin nicht vorkommt. Ein anderer Eisbär - Knut - wurde von der Mutter verlassen und muss von Menschenhand aufgezogen werden.

Da das Schicksal von Knut die Menschen rührt, hat er inzwischen eine Website, einen Video-Podcast und ein Blog. Damit ist er nicht allein, aber einzigartig, jedenfalls unter Eisbären.

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Montag, März 05, 2007

Jahresbestzeit

Keine großen Worte. Nur soviel: Ich bin zurück. Acht Wochen Grippe, Erkältung, Arbeit, Erkältung, Grippe. Ein trainingstechnischer Teufelskreis. Gestern immerhin die dritte Laufeinheit in diesem Jahr. Ungefähr anderthalb Stunden an und um die Alster. Mein längster Lauf. Als temporärer Begleiter von zwei Laufwundern. Als ich sie traf, waren sie schon eine Stunde unterwegs. Guckt Euch deren Lauf von gestern an. Bis dahin ist es für mich ein langer Weg. Es bleiben noch acht Wochen.

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