Mittwoch, April 11, 2007

Trainingsanreize setzen – Berlin 1

Mein Mentalcoach hatte mir geraten, in der verbleibenden Zeit nicht mehr ganz so hart zu trainieren und nur noch kurze Trainingsanreize zu setzen. Mich verfolgte diese Idee bis in meine Träume und riss mich heute eine Stunde vor dem Weckerklingeln aus dem Schlaf.

Die gewonnene Stunde nutzte ich, um meinen schlaftrunkenen Körper so richtig zu reizen. Ohne Frühstück hinaus in die fremde Stadt: Laufen statt schlafen. Damit auch dem Kopf etwas geboten wird, wählte ich die Touristen-Attraktions-Route: Neuer Hauptbahnhof, Kanzleramt und Schweizer Botschaft, Tiergarten, Großer Stern, in der Ferne die Hochhäuser des Potsdamer Platzes und am Brandenburger Tor und dem Reichstag zurück.

Also mehr Reize bietet Berlin in den frühen Morgenstunden nicht. Ich hatte mir zuvor eine mögliche Strecke ausgemessen, doch mich begrenzte die Zielzeit, nicht die Entfernung. Geschätzte 9 Kilometer und eine gute dreiviertel Stunden in zügigem Tempo – der Morgen war reizvoll.

Jetzt gilt es, weitere Attraktionen zu finden.

Keep on running

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